Das richtige Zeitmanagement

Sonntag, 23. August 2015

Hallo ihr Lieben,
heute gibt es mal keinen Modepost, sondern ich habe einen Gastartikel zum Thema Zeitmanagement für euch. Das Thema beschäftigt mich momentan sehr, da ich in diesen Semesterferien wirklich viel für die Uni zu tun habe. Wie also Uni, Bloggen und andere Verpflichtungen unter einen Hut bringen? Der Artikel gibt euch einige Tipps dazu. Der Artikel ist im Rahmen einer Kooperation mit Finn vom You Tube Kanal Persönlichkeitsentwicklung für Anfänger entstanden. Schaut unbedingt auf seinem Kanal vorbei, denn er gibt super Tipps zu den unterschiedlichsten Themen. Lasst mich auch wissen, wie euch so eine Art von Artikeln gefällt.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen :-)


Zeitmanagement?! Mach ich schon. Kann ich schon. Läuft bei mir. Trifft das auf dich zu? Dann gratuliere ich dir! Du gehörst zu einer Minderheit, denn die Mehrheit läuft gestresst durch ihren Alltag. Was ist Zeitmanagement? Wo bleibt da der Raum für Inspiration und Kreativität?

Wenn du schon mal eine To-do-Liste geschrieben hast, dann weißt du, was Stress bedeutet. Und selbst wenn du die Liste abgearbeitet hast, warst du dann zufrieden?

Zeitmanagement bedeutet, die 24 Stunden, die ein jeder pro Tag zur Verfügung hat, so zu verbringen, dass man Außergewöhnliches erleben darf. Sei es ein lang gehegter Traum oder ein Treffen mit einer lieben Person, all das ist Zeitmanagement.

Viele Leute fragen ihre Freunde: „Hast du heute Zeit?“, die Freunde mögen antworten „Nee, leider nicht. Ich muss noch was für die Uni tun“ – Schade – Was soll das?

Wenn ein Ansatz nicht funktioniert, dann ändere ich ihn. Ich habe vor einem Dreivierteljahr angefangen, jeden Abend den kommenden Tag nach der AB-Methode zu planen. Ich mache mir eine Liste mit allen Aufgaben, die ich zu erledigen habe, ganz ähnlich einer To-Do-Liste.

Dann schreibe ich mir ein A hinter jede Aufgabe, die ich erledigen muss. Wenn ich so eine Aufgabe nicht erledige, hat das negative Konsequenzen für mich. Ich schreibe mir ein B hinter jede Aufgabe, die ich erledigen sollte, aber nicht muss. Wenn ich die Aufgabe nicht erledige, macht das nichts. Dann schreibe ich eine Zahl zwischen 1 und 10 hinter jede der A-Aufgaben. 1 steht für totale Unlust und 10 für unfassbare, absolute Lust.


In einem letzten Schritt mache ich eine neue Liste. Auf der Liste stehen alle A-Aufgaben, geordnet nach Lust. Das heißt oben stehen die Tätigkeiten, auf die ich keine Lust habe, und unten diejenigen, auf die ich mich freue. Den nächsten Tag beginne ich mit der ungeliebten Aufgabe und ich arbeite mich durch alle ungeliebten Aufgaben durch, bevor ich zu den tollen Dingen übergehe. Man nennt dieses Prinzip „Eat that frog first“. Das Konzept stammt vom Amerikaner Brian Tracy. 

Kommentare:

  1. Hello from Spain: I really like. It is very interesting. Keep in touch.

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  2. What a pitty I didn't understand it! Although I'm really proud I understood the Introduction! ;)
    Hope you had a nice day

    xx

    Eli

    www.acurlystyle.blogspot.com

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  3. I like your blog!
    http://larisamerkulova.blogspot.ru/

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  4. Das ist eine mega coole Taktik! Sollte ich mir mal für meine Blogposts zulegen!

    Liebst, Colli
    tobeyoutiful

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  5. Sehr interessanter Post!
    LG Karin

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  6. Da sind wirklich gute Tipps bei, gerne öfter solche Posts :)

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  7. Eine gute und praktikable Anleitung. Besonders gefällt mir die optimistisch -positive Einstellung von Finn. Das macht einem Mut.

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